Doktorand*in

Christine Zinke, M.A.

Qualifizierungsprojekt

Subjektivierungsprozesse jugendlicher Nutzer*innen in Bildungslandschaften in Campusform

Bildungslandschaften verbinden formale und non-formale Bildungssettings (z. B. Schule und Jugendeinrichtungen) mit dem Ziel, einem umfassenden Bildungsbegriff unter Einbezug formeller sowie informeller Bildungsprozesse gerecht zu werden. Eine Besonderheit stellt die Verknüpfung verschiedener Bildungseinrichtungen innerhalb eines pädagogisch gestalten räumlichen Areals dar, z. B. in Form eines Bildungscampus. Wie Jugendliche als Nutzerinnen von Bildungslandschaften in Campusform hervorgebracht werden, wurde bisher empirisch nicht eingehend erforscht. Entsprechend stehen Subjektivierungsprozesse von und durch Nutzerinnen im Zentrum des Promotionsvorhabens. Dazu werden (Selbst-)Subjektivierungen der Jugendlichen und (Fremd-)Subjektivierungen der Nutzerinnen seitens der professionellen Akteurinnen betrachtet, um so die Folgen dieses Prozesses in den Blick nehmen zu können.

Curriculum Vitae

seit 2020
assoziiertes Mitglied im DFG-Graduiertenkolleg 2493 „Folgen sozialer Hilfen“

seit 2020
assoziiertes Mitglied im DFG-Graduiertenkolleg 2493 „Folgen sozialer Hilfen“

2016-2019
Wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität Siegen im von der DFG geförderten Forschungsprojekt „Der Campus als Leitbild und Praxis in Lokalen Bildungslandschaften“

2015-2019
Studium „Bildung und Soziale Arbeit“ an der Universität Siegen. Abschluss: Master of Arts

2012-2013
Studentische Koordination der Fachhochschule Erfurt

2009-2015
Studium „Soziale Arbeit“ an der Fachhochschule Erfurt, Abschluss: Bachelor of Arts, gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung

Ämter und Funktionen

Associated Member of the German Educational Research Association (GERA) – Divisional Social Pedagogy and Early Childhood Research and Division General Education.